Erklärfilm · Schulung für Reedereien
Ihr Schiff hat eine Note, bevor es festmacht
Vier Instanzen, dieselbe Besatzung: Flaggenstaat, Klasse, Hafenstaat und EU-Recht greifen in denselben Betrieb. Der Film zeigt in anderthalb Minuten, wie daraus ein Risikoprofil wird, und welcher Teil davon in Ihrer Hand liegt.
Lizenz je Schiff · Zuweisung nach Rolle · SCORM-Export ins Bordsystem · Hosting in der EU
Das Gesagte zum Nachlesen
Für alle, die lieber lesen, und damit der Inhalt auch ohne Ton ankommt.
Ein Containerschiff fährt unter einer Flagge. Wird von einer Klasse besichtigt. Läuft Häfen in mehreren Staaten an. Und rechnet nach EU-Recht ab.
Wenn der Besichtiger über die Gangway kommt, weiß er schon, was er zu erwarten hat. Für jedes Schiff wird ein Risikoprofil geführt.
Schiffstyp. Alter. Flagge. Die anerkannte Organisation. Diese Größen ändern sich über Jahre, nicht über Quartale.
Ein Parameter macht die Ausnahme: die Leistung Ihres Unternehmens. Gebildet aus Mängeln und Festhaltungen der letzten sechsunddreißig Monate.
Ist sie drei Monate lang niedrig, veröffentlicht die Kommission Ihr Unternehmen. Ihre Befrachter lesen dieselbe Liste wie Ihre Wettbewerber.
Dazu kommt alles gleichzeitig. Emissionshandel, FuelEU, NIS2 – neben ISM, ISPS und dem Seearbeitsrecht, die ohnehin laufen.
Wer im März unterwiesen wurde, fährt im Juni auf einem anderen Schiff. Der Nachweis muss bleiben, auch wenn die Person geht.
Siebzehn Kurse in zwei Paketen. Das eine ist, was Sie tun müssen. Das andere, was jemand prüft.
Lizenziert wird je Schiff, nicht je Person. Zugewiesen wird nach Rolle. Und exportieren lässt sich jeder Kurs ins Bordsystem.
Die Note bekommt Ihr Schiff so oder so. Welchen Teil davon Sie selbst schreiben, entscheiden Sie.