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Preisangaben, Widerruf, Streitschlichtung: die Pflichten mit der höchsten Abmahnquote
Für Shop-Betrieb · Marketing · Kundenservice · Rechtsstand August 2026 · jede Aussage mit Fundstelle im amtlichen Text

- Rollen im Produktrecht
- Zoll
- OSS und ViDA
- PPWR
- GPSR
- Shop-Pflichten
Worum es geht
Dies ist der Dauerbrenner: Buttonlösung, Grundpreis, Streichpreise, Widerrufsbelehrung – die Pflichten mit der höchsten Abmahnquote im deutschen Onlinehandel, und zugleich die, die sich am schnellsten prüfen lassen, weil sie auf der eigenen Oberfläche sichtbar sind. Der Kurs arbeitet deshalb am Shop, nicht am Gesetzeszitat: Er geht den Bestellprozess durch und benennt an jeder Station, was dort stehen muss.
Eine Änderung fällt dabei besonders auf, weil viele Shops sie verschlafen haben: Die europäische OS-Plattform ist seit dem 20. Juli 2025 abgeschaltet. Der Link auf sie gehört aus Impressum und AGB entfernt – die Hinweispflicht nach § 36 VSBG bleibt aber bestehen. Ein toter Link an dieser Stelle ist selbst ein Angriffspunkt, und er steht heute noch auf einer erstaunlichen Zahl von Seiten. Zum Abschluss ordnet der Kurs die Geoblocking-Verordnung ein: welche Ungleichbehandlung im Binnenmarkt unzulässig ist und welche zulässig bleibt.
Der Kurs informiert allgemein zum Rechtsstand August 2026 und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Er erklärt das System – die Bewertung Ihres Einzelfalls bleibt Ihre.
Rechtsgrundlagen
Diese Vorschriften behandelt der Kurs
Erarbeitet aus den amtlichen Texten – deutsche Gesetze über gesetze-im-internet.de, EU-Recht über das Cellar des Amts für Veröffentlichungen. Jeder Kurs entsteht aus einem Quellbaum dieser Texte, nicht aus einer Zusammenfassung.
Buttonlösung, Widerrufsrecht, Fristen, Rücksendekosten und Wertersatz.
Der Katalog der Informationspflichten im Fernabsatz – die Liste, gegen die man den Shop prüft.
Gesamtpreis, Grundpreis und die Regeln für Preisermäßigungen (Streichpreise).
Die verbliebene Hinweispflicht nach dem Ende der OS-Plattform.
Zugang, Bezahlung und Lieferung: was im Binnenmarkt nicht unterschiedlich behandelt werden darf.
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