Compliance-Radar

Wer wurde wofür sanktioniert?

Bußgelder, Urteile und Vorfälle aus Europa und Nordamerika: 756 Fälle aus 32 Jurisdiktionen, jeder mit amtlicher Quelle und vor der Veröffentlichung gegen diese Quelle geprüft. Filtern Sie nach Land, Rechtsgebiet und Branche. Ein Klick auf ein Diagramm geht eine Ebene tiefer.

8Fälle aus 1 Jurisdiktion
102,3 Mio. €Summe der Geldbeträge
53,5 Mio. €Größter Einzelfall: AAR Corp.
1,44 Mio. €Median je Fall mit Betrag

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Wo?

nach Behörde
  1. U.S. Securities and Exchange Commission (SEC); U.S. Department of Justice 53,5 Mio. € 52 % · 1 Fall
  2. U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) 43,2 Mio. € 42 % · 1 Fall
  3. U.S. Department of the Treasury, Office of Foreign Assets Control (OFAC) 2,15 Mio. € 2 % · 3 Fälle
  4. U.S. District Court for the Eastern District of Texas (Anklage: DOJ Environment and Natural Resources Division) 1,73 Mio. € 2 % · 1 Fall
  5. U.S. District Court for the Eastern District of Pennsylvania (Anklage: DOJ Environment and Natural Resources Division) 1,5 Mio. € 1 % · 1 Fall
  6. U.S. Environmental Protection Agency (EPA), Region 3 266.631 € 0 % · 1 Fall

Wofür?

nach Rechtsgebiet

Alle Rechtsgebiete

  1. Korruption und Bestechung 53,5 Mio. € 52 % · 1 Fall
  2. Kapitalmarkt und Finanzaufsicht 43,2 Mio. € 42 % · 1 Fall
  3. Umwelt und Nachhaltigkeit 3,49 Mio. € 3 % · 3 Fälle
  4. Sanktionen und Exportkontrolle 2,15 Mio. € 2 % · 3 Fälle

Wen?

nach Unternehmen
  1. AAR Corp. 53,5 Mio. € 52 % · 1 Fall
  2. United Parcel Service Inc. (UPS) 43,2 Mio. € 42 % · 1 Fall
  3. V.Ships Norway A.S. 1,73 Mio. € 2 % · 1 Fall
  4. MSC Shipmanagement Limited; Hong Kong Spirit Shipping and Trading Limited 1,5 Mio. € 1 % · 1 Fall
  5. Fracht FWO Inc. 1,38 Mio. € 1 % · 1 Fall
  6. Key Holding, LLC 517.929 € 1 % · 1 Fall
  7. Norfolk Southern Railway Company 266.631 € 0 % · 1 Fall
  8. C.H. Robinson International, Inc. 244.999 € 0 % · 1 Fall

Wann?

je Quartal, nach Entscheidungsdatum
Verlauf
ZeitraumFälleSumme
Q3 20230—
Q4 20230—
Q1 20240—
Q2 20240—
Q3 20240—
Q4 2024397 Mio. €
Q1 20250—
Q2 20251266.631 €
Q3 202533,63 Mio. €
Q4 20250—
Q1 20260—
Q2 20260—
Q3 202611,5 Mio. €

8 Fälle

28.08.2026 MSC Shipmanagement Limited; Hong Kong Spirit Shipping and Trading LimitedMSC Shipmanagement: 1,75 Mio. USD Strafe für heimliches Einleiten öliger Bilgenabwässer USAAbfall und Gefahrstoffe 1,5 Mio. €

Auf der MSC Samira III ließen leitende Maschinenoffiziere 2024/2025 ölhaltiges Bilgenwasser über den Abwassertank am Ölabscheider vorbei ins Meer pumpen, manipulierten die Ölüberwachung und fälschten das Öltagebuch, das in Philadelphia der Küstenwache vorgelegt wurde. Betreiberin und Eignerin bekannten sich in je zwei APPS-Anklagepunkten schuldig und zahlen zusammen 1,75 Mio. USD; dazu kommen vier Jahre Bewährung.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Reedereien müssen Bordpraxis und Öltagebuch aktiv kontrollieren, denn Anweisungen einzelner Offiziere werden dem Unternehmen strafrechtlich zugerechnet.

Bezug zu Schulung und Awareness

MARPOL-Pflichten an Bord, Öltagebuch und Meldewege für Besatzungen

Behörde / Gericht
U.S. District Court for the Eastern District of Pennsylvania (Anklage: DOJ Environment and Natural Resources Division)
Rechtsgebiet
Umwelt und Nachhaltigkeit · Abfall und Gefahrstoffe
Rechtsgrundlage
Act to Prevent Pollution from Ships (APPS), 33 U.S.C. § 1908
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
unbekannt
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt
Beschäftigte
10.000 und mehr
Verschulden
vorsätzlich
Haftung von Führungskräften
Der Zweite Ingenieur Mikhail Tsurikov bekannte sich ebenfalls schuldig; Strafmaßverkündung für den 10.09.2026 angesetzt.
Veröffentlicht
28.08.2026

Originalbetrag 1.750.000 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 28.08.2026.

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 25.09.2026 · Direktlink

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03.09.2025 Fracht FWO Inc.Spediteur Fracht FWO charterte gesperrte venezolanische Airline mit Mahan-Air-Jet USAVerstöße gegen Sanktionen und Embargos 1,38 Mio. €

Der Houstoner Spediteur beauftragte im Mai 2022 unter Umgehung interner Compliance-Abläufe eine gesperrte staatliche venezolanische Fluggesellschaft mit einem Transport von Mexiko nach Argentinien; eingesetzt wurde ein von Irans Mahan Air betriebenes, ebenfalls gesperrtes Flugzeug. OFAC stufte den Fall als schwerwiegend und nicht selbst angezeigt ein, u. a. weil zwei Vizepräsidenten unter Zeitdruck die Prüfung übergingen.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Dringende Kundenaufträge rechtfertigen nie das Überspringen der Sanktionsprüfung von Frachtführern und eingesetzten Flugzeugen oder Schiffen.

Bezug zu Schulung und Awareness

Geschäftspartnerprüfung unter Zeitdruck, Umgehung interner Freigaben

Behörde / Gericht
U.S. Department of the Treasury, Office of Foreign Assets Control (OFAC)
Rechtsgebiet
Sanktionen und Exportkontrolle · Verstöße gegen Sanktionen und Embargos
Rechtsgrundlage
Venezuela-, Iran-, Proliferations- und Terrorismus-Sanktionsprogramme (OFAC); IEEPA
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
rechtskräftig
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt
Verschulden
fahrlässig
Wiederholungsfall
nein
Mildernde Umstände
Keine Vorverstöße in fünf Jahren, sofortige Abhilfe, erhebliche Kooperation
Haftung von Führungskräften
Verstoß ging laut OFAC maßgeblich von zwei Vizepräsidenten aus, die interne Prüfprozesse übergingen.
Veröffentlicht
03.09.2025

Originalbetrag 1.610.775 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 03.09.2025.

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 25.09.2026 · Direktlink

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27.08.2025 V.Ships Norway A.S.V.Ships Norway: 2 Mio. USD Strafe wegen Ölverschmutzung und gefälschter Öltagebücher USAAbfall und Gefahrstoffe 1,73 Mio. €

Auf dem Tanker M/T Swift Winchester war von Februar bis August 2022 ein Schlauch zwischen dem Abfallöltank der Verbrennungsanlage und dem Abwassertank angeschlossen, sodass ölhaltiger Abfall an der Verschmutzungsschutzanlage vorbei ins Meer gelangte; im August 2022 wurde zudem ein Ölabscheiderfilter an Deck mit Entfetter abgespritzt, das Ölgemisch lief über Bord. Das Schiff lief Baton Rouge und Port Arthur mit einem wissentlich gefälschten Öltagebuch an. Das Schiffsmanagement bekannte sich schuldig und zahlt eine Strafe von 2 Mio. USD.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Wenn ein Crewmitglied Missstände an das Management meldet, muss das Unternehmen sofort eingreifen, sonst haftet es für die fortgesetzte Verschmutzung.

Bezug zu Schulung und Awareness

Umgang mit Ölrückständen an Bord und ehrliche Dokumentation

Behörde / Gericht
U.S. District Court for the Eastern District of Texas (Anklage: DOJ Environment and Natural Resources Division)
Rechtsgebiet
Umwelt und Nachhaltigkeit · Abfall und Gefahrstoffe
Rechtsgrundlage
Act to Prevent Pollution from Ships (APPS)
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
unbekannt
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt
Verschulden
vorsätzlich
Veröffentlicht
27.08.2025

Originalbetrag 2.000.000 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 27.08.2025.

Quellen

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 25.09.2026 · Direktlink

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02.07.2025 Key Holding, LLCLogistiker Key Holding: kolumbianische Tochter organisierte 36 Kuba-Frachten USAVerstöße gegen Sanktionen und Embargos 517.929 €

Nach dem Kauf einer kolumbianischen Logistikfirma im Dezember 2021 organisierte diese bis Juli 2023 36 Frachtsendungen im Wert von rund 3,06 Mio. USD nach Kuba. Weder die US-Mutter noch die Tochter hatten ein Sanktions-Compliance-Programm für ausländische Gesellschaften; OFAC wertete den Fall als nicht schwerwiegend und selbst angezeigt.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Nach einer Übernahme muss das Sanktions-Compliance-Programm sofort auf die neue Auslandstochter ausgerollt werden – das Kuba-Embargo gilt für US-kontrollierte Töchter weltweit.

Bezug zu Schulung und Awareness

Sanktions-Compliance nach Unternehmenskäufen

Behörde / Gericht
U.S. Department of the Treasury, Office of Foreign Assets Control (OFAC)
Rechtsgebiet
Sanktionen und Exportkontrolle · Verstöße gegen Sanktionen und Embargos
Rechtsgrundlage
Cuban Assets Control Regulations (31 C.F.R. part 515)
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
rechtskräftig
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt
Verschulden
fahrlässig
Wiederholungsfall
nein
Mildernde Umstände
Selbstanzeige, keine Vorverstöße, Abhilfemaßnahmen nach Aufdeckung
Veröffentlicht
02.07.2025

Originalbetrag 608.825 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 02.07.2025.

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 25.09.2026 · Direktlink

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14.05.2025 Norfolk Southern Railway CompanyNorfolk Southern: EPA-Bußgeld für Lokomotiven ohne gültige Abgaszertifizierung USAEmissionen und Genehmigungen 266.631 €

Nach Auffassung der EPA betrieb die Güterbahn Lokomotiven ohne Konformitätsbescheinigung, hielt die Auflagen einer Testausnahme für mehrere Lokomotiven nicht ein und betrieb Lokomotiven entgegen den geltenden Abgasnormen. Im Vergleich (Consent Agreement and Final Order) zahlt das Unternehmen eine Zivilstrafe von 299.000 USD.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Auch umgebaute oder testweise befreite Fahrzeuge unterliegen Zertifizierungs- und Rückbaupflichten, die im Flottenmanagement nachgehalten werden müssen.

Behörde / Gericht
U.S. Environmental Protection Agency (EPA), Region 3
Rechtsgebiet
Umwelt und Nachhaltigkeit · Emissionen und Genehmigungen
Rechtsgrundlage
Clean Air Act §§ 203(a), 213(d) (42 U.S.C. §§ 7522(a), 7547(d)); 40 C.F.R. § 1068.101
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
rechtskräftig
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt
Beschäftigte
10.000 und mehr

Originalbetrag 299.000 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 14.05.2025.

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19.12.2024 AAR Corp.Luftfahrtdienstleister AAR zahlt 55,6 Mio. USD für Bestechung in Nepal und Südafrika USABestechung von Amtsträgern 53,5 Mio. €

AAR zahlte über einen Agenten und einen Joint-Venture-Partner Scheinprovisionen an Amtsträger, um den Verkauf zweier Airbus A330 an Nepal Airlines und Wartungsleistungen für South African Airways Technical zu sichern. SEC: 23.451.100 USD Gewinnabschöpfung und 5.785.524 USD Zinsen; DOJ-Strafe 26.363.029 USD im Rahmen eines Non-Prosecution Agreement.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Staatliche Fluggesellschaften sind öffentliche Auftraggeber – Provisionen an Vermittler bei Flugzeuggeschäften müssen streng geprüft werden.

Bezug zu Schulung und Awareness

Agenten und Joint-Venture-Partner bei Geschäften mit Staatsairlines

Behörde / Gericht
U.S. Securities and Exchange Commission (SEC); U.S. Department of Justice
Rechtsgebiet
Korruption und Bestechung · Bestechung von Amtsträgern
Rechtsgrundlage
FCPA (Anti-Bestechung, Buchführung, interne Kontrollen); Non-Prosecution Agreement
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
rechtskräftig
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt
Beschäftigte
1.000 bis 9.999
Verschulden
vorsätzlich
Mildernde Umstände
Meldung nach Presseberichten, Kooperation (Forensik, Übersetzungen, Zeugen) und Abhilfemaßnahmen.
Haftung von Führungskräften
Beteiligt war ein früherer hochrangiger Mitarbeiter einer AAR-Tochter, Deepak Sharma (in der SEC-Anordnung genannt).
Veröffentlicht
19.12.2024

Originalbetrag 55.599.653 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 19.12.2024.

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13.12.2024 C.H. Robinson International, Inc.C.H. Robinson: Auslandstöchter transportierten Iran- und Kuba-Ware USAVerstöße gegen Sanktionen und Embargos 244.999 €

Fünf nach Übernahmen erworbene ausländische Tochtergesellschaften des Logistikkonzerns vermittelten oder transportierten von November 2018 bis Februar 2022 insgesamt 82 Sendungen mit iranischer oder kubanischer Ware bzw. unter Beteiligung einer iranischen Fluggesellschaft. Ursache war vor allem, dass ihre Buchungssysteme noch nicht in die Konzern-Screeningprozesse eingebunden waren; der Fall war nicht schwerwiegend und selbst angezeigt.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Übernommene Speditionen müssen schnell an das zentrale Screening angebunden werden; bis dahin braucht es Übergangskontrollen für Ursprung und Beförderer.

Bezug zu Schulung und Awareness

Integration übernommener Gesellschaften in Sanktionsscreening

Behörde / Gericht
U.S. Department of the Treasury, Office of Foreign Assets Control (OFAC)
Rechtsgebiet
Sanktionen und Exportkontrolle · Verstöße gegen Sanktionen und Embargos
Rechtsgrundlage
Iranian Transactions and Sanctions Regulations; Cuban Assets Control Regulations
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
rechtskräftig
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt
Beschäftigte
10.000 und mehr
Verschulden
fahrlässig
Wiederholungsfall
nein
Mildernde Umstände
Selbstanzeige, keine Vorverstöße, zügige Abhilfe
Veröffentlicht
13.12.2024

Originalbetrag 257.690 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 13.12.2024.

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22.11.2024 United Parcel Service Inc. (UPS)UPS: Goodwill der Sparte UPS Freight falsch bewertet – 45 Mio. USD USAVeröffentlichungs- und Meldepflichten 43,2 Mio. €

UPS stützte die Bewertung von UPS Freight auf ein Beratergutachten mit rund 2 Mrd. USD, obwohl eigene Analysen nur etwa 650 Mio. USD ergaben, und verbuchte keine erforderliche Goodwill-Wertminderung. UPS zahlt 45 Mio. USD und muss Schulungen für bestimmte Führungskräfte, Organmitglieder und Beschäftigte einführen sowie einen unabhängigen Compliance-Berater einsetzen.

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Bewertungsgutachten sind nur so gut wie die Informationen, die man den Gutachtern gibt – interne Erkenntnisse müssen in Impairment-Tests einfließen.

Behörde / Gericht
U.S. Securities and Exchange Commission (SEC)
Rechtsgebiet
Kapitalmarkt und Finanzaufsicht · Veröffentlichungs- und Meldepflichten
Rechtsgrundlage
Section 17(a)(2),(3) Securities Act; Reporting-, Buchführungs-, interne Kontroll- und Disclosure-Controls-Vorschriften des Exchange Act
Maßnahme
Bußgeld
Verfahrensstand
rechtskräftig
Branche
Transport, Logistik und Schifffahrt

Originalbetrag 45.000.000 USD, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 22.11.2024.

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 25.09.2026 · Direktlink

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