White Paper für Entwicklung, Produktmanagement & QM
24 Stunden.
Wer im Haus erkennt, wer bewertet, wer meldet, und die drei Stellen, an denen die Frist regelmäßig reißt.

Das Problem, um das es geht
Die Uhr startet nicht bei Ihnen, sondern beim Angreifer: Sie läuft ab dem Moment, in dem irgendwo jemand eine Schwachstelle in einem Ihrer Produkte ausnutzt. 24 Stunden Frühwarnung, 72 Stunden Vollmeldung, auch für Geräte, die längst im Markt sind.
Weil die vollen Produktanforderungen erst zum 11.12.2027 greifen, wird das nahe Datum übersehen. Dabei ist die Meldepflicht der Teil, der zuerst scharf wird, und derjenige, der ohne Vorlauf am wenigsten funktioniert. Die erste Spur ist selten ein Alarm, sondern ein Kundenticket, das seltsam klingt.

Das steckt drin
- Die Fristen im Detail – was 24 und 72 Stunden auslöst und wofür sie jeweils gelten
- Drei Rollen, die zusammenspielen müssen: Support erkennt, Entwicklung bewertet, eine benannte Person meldet
- Die drei Bruchstellen – normal abgearbeitetes Ticket, Bewertung wartet auf Gewissheit, niemand will unterschreiben
- Vier Vorbereitungen, die vor dem 11. September stehen sollten, inklusive vorformulierter Erstmeldung und einem Trockenlauf
Für Hersteller vernetzter Produkte – Maschinenbau, Elektronik, Embedded, Medizintechnik –, die den CRA bisher als Aufgabe der Entwicklung behandelt haben.
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- 11 Seiten
- Stand August 2026
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