Compliance-Radar

Wer wurde wofür sanktioniert?

Bußgelder, Urteile und Vorfälle aus Europa, Nordamerika, Lateinamerika, Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika: 2.033 Fälle aus 44 Jurisdiktionen, jeder mit amtlicher Quelle und vor der Veröffentlichung gegen diese Quelle geprüft. Filtern Sie nach Land, Rechtsgebiet und Branche. Ein Klick auf ein Diagramm geht eine Ebene tiefer.

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3Fälle aus 1 Jurisdiktion
–Summe der Geldbeträge (0 Fälle mit Betrag)
–Größter Einzelfall
–Median je Fall mit Betrag

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Wo?

nach Behörde
  1. Consumer Affairs Agency (消費者庁, CAA) – 0 % · 2 Fälle
  2. Ministry of Economy, Trade and Industry (METI, 経済産業省) – 0 % · 1 Fall

Wofür?

nach Rechtsgebiet

Alle Rechtsgebiete

  1. Verbraucherschutz und Onlinehandel – 0 % · 2 Fälle
  2. Sanktionen und Exportkontrolle – 0 % · 1 Fall

Wen?

nach Unternehmen
  1. GEO Store Co., Ltd. (株式会社ゲオストア) – 0 % · 1 Fall
  2. Japanet Takata Co., Ltd. (株式会社ジャパネットたかた) – 0 % · 1 Fall
  3. アストレード株式会社 – 0 % · 1 Fall

Wann?

je Quartal, nach Entscheidungsdatum
Verlauf
ZeitraumFälleSumme
Q4 20230–
Q1 20240–
Q2 20240–
Q3 20240–
Q4 20240–
Q1 20250–
Q2 20251–
Q3 20251–
Q4 20250–
Q1 20260–
Q2 20261–
Q3 20260–
Q4 20260–

3 Fälle

11.06.2026 GEO Store Co., Ltd. (株式会社ゲオストア)GEO Store: Anordnung wegen Scheinfrist bei Ankaufaktion für Smartphones JapanIrreführende Werbung und Preisangaben Anordnung

GEO Store warb unter anderem auf dem offiziellen GEO-Konto bei X, etwa vom 12. Mai bis 8. Juni 2025, mit einem Aufschlag von 10 % auf die Ankaufpreise für gebrauchte Smartphones und Tablets, der nur bis zu einem bestimmten Datum gelte. Tatsächlich gab es danach gleiche oder höhere Aufschläge; die Ermittlungen liefen gemeinsam mit dem Chubu-Büro der Japan Fair Trade Commission (JFTC, 公正取引委員会).

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Befristete Aktionen müssen tatsächlich enden – eine Frist, nach der das Angebot unverändert weiterläuft, erzeugt künstlichen Zeitdruck.

Bezug zu Schulung und Awareness

Befristete Angebote und künstlicher Zeitdruck

Behörde / Gericht
Consumer Affairs Agency (消費者庁, CAA)
Rechtsgebiet
Verbraucherschutz und Onlinehandel · Irreführende Werbung und Preisangaben
Rechtsgrundlage
Art. 7 Abs. 1 i. V. m. Art. 5 Nr. 2 Act against Unjustifiable Premiums and Misleading Representations (不当景品類及び不当表示防止法, Gesetz Nr. 134/1962)
Maßnahme
Anordnung
Verfahrensstand
unbekannt
Branche
Handel und E-Commerce
Veröffentlicht
11.06.2026

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 04.10.2026 · Direktlink

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12.09.2025 Japanet Takata Co., Ltd. (株式会社ジャパネットたかた)Japanet Takata: Anordnung wegen Vergleich mit künftigem „Normalpreis“ bei Osechi JapanIrreführende Werbung und Preisangaben Anordnung

Japanet Takata bot vom 8. Oktober bis 23. November 2024 im Onlineshop eine zweistöckige Neujahrs-Menübox („Osechi“ für 2025) mit dem Hinweis an, der „Japanet-Normalpreis“ von 29.980 JPY werde um 10.000 JPY auf 19.980 JPY gesenkt, wobei der Normalpreis nach Ende der Aktion gelten sollte. Einen verlässlichen Plan, danach zum höheren Preis zu verkaufen, gab es nicht; die Ermittlungen liefen gemeinsam mit dem Kyushu-Büro der Japan Fair Trade Commission (JFTC, 公正取引委員会).

Was Unternehmen daraus mitnehmen

Wer mit einem künftigen Preis wirbt, braucht einen belastbaren Verkaufsplan zu diesem Preis, der auch umgesetzt wird.

Bezug zu Schulung und Awareness

Vergleichspreise und Rabattaktionen

Behörde / Gericht
Consumer Affairs Agency (消費者庁, CAA)
Rechtsgebiet
Verbraucherschutz und Onlinehandel · Irreführende Werbung und Preisangaben
Rechtsgrundlage
Art. 7 Abs. 1 i. V. m. Art. 5 Nr. 2 Act against Unjustifiable Premiums and Misleading Representations (不当景品類及び不当表示防止法, Gesetz Nr. 134/1962)
Maßnahme
Anordnung
Verfahrensstand
unbekannt
Branche
Handel und E-Commerce
Veröffentlicht
12.09.2025

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 04.10.2026 · Direktlink

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09.05.2025 アストレード株式会社アストレード株式会社: ein Jahr Exportverbot nach Russland-Ausfuhren mit falschem Zielland JapanVerstöße gegen Sanktionen und Embargos Anordnung

Das Unternehmen hatte zwischen 17. August 2022 und 5. Juni 2023 in 18 Sendungen insgesamt 523 Waren, deren Ausfuhr nach Russland beschränkt ist, darunter Motorräder und Wassermotorräder, ohne Genehmigung des Ministers nach Russland exportiert und dabei Südkorea als Endbestimmungsland angegeben. Gestützt auf Art. 53 Abs. 2 und 3 Foreign Exchange and Foreign Trade Act wurde dem Unternehmen vom 16. Mai 2025 bis 15. Mai 2026 die Ausfuhr aller in Anhang 2-3 der Export Trade Control Order gelisteten Waren in alle Länder verboten, auch über Dritte. Betrag und Sachverhalt sind nicht an der Primärseite bestätigt.

Bezug zu Schulung und Awareness

Prüfung des Endverbleibs und Umgehung von Russland-Sanktionen

Behörde / Gericht
Ministry of Economy, Trade and Industry (METI, 経済産業省)
Rechtsgebiet
Sanktionen und Exportkontrolle · Verstöße gegen Sanktionen und Embargos
Rechtsgrundlage
Foreign Exchange and Foreign Trade Act (外国為替及び外国貿易法) Art. 53 Abs. 2 und 3; Export Trade Control Order (輸出貿易管理令) Anhang 2-3
Maßnahme
Anordnung
Verfahrensstand
unbekannt
Branche
Handel und E-Commerce
Verschulden
vorsätzlich
Haftung von Führungskräften
Maßnahmen gegen einzelne Personen werden hier nicht wiedergegeben.
Veröffentlicht
09.05.2025

Gegen die amtliche Quelle geprüft am 04.10.2026 · Direktlink

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